Gerhard Albrecht


Seine Musikalische Früherziehung mittels Akkordeonunterricht begann, erfüllt von verzweifelten Versuchen einer Großtante, im zarten Alter von sechs Jahren.
Im weiteren Verlauf seiner Karriere geriet seine erste Performance in der Quinta C (9 Jahre), zu einem vielumjubelten Achtungserfolg, als er als einziger auf der Ukulele fehlerfrei drei Akkorde (hintereinander) ohne wesentliche Unterbrechungen zustande brachte und, mit der Höchstnote (1,0), den Highscore in der mündlichen Musiknote setzte.
Dermaßen angespornt ließ ihn seit dieser Zeit die Suche nach dem universellen Akkord nicht mehr los...
Nachdem die Eltern in der Spätpubertätsphase (16 Jahre) eingesehen hatten, das ihre Bemühungen auf dem Weg zum Akkordeonstudioso in die Zeit gekommen waren, wandte er sich im stillen Kämmerlein dem Studium seiner Bass-Helden zu.

Infolge von Gitarristenmangel (20 Jahre) wurden die weiteren musikalischen Schritte mit dem Studium der sechssaitigen Kollegen unternommen. Nachdem er die Worte "Telecaster" (25 Jahre) und "Vox AC 30" (30 Jahre) richtig aussprechen konnte, wandte er sich wieder seinen Wurzeln zu und sorgt seitdem mit der "Maschine" am Schlagzeug für den emphatischen Groove ....

Ansonsten müsste er mehr essen, (vegetarisch... natürlich :-)

und glaubt an das Gute im Menschen - Na ja ...

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